Ohne Eiweiß keine Hormone – Die wichtigsten Fatburner!

Das Wachstumshormon macht schlank im Schlaf Der stärkste Fettverbrenner im menschlichen Körper ist das Wachstumshormon STH. Es wird nachts aktiv. Ihr Körper produziert es im Tiefschlaf. Sie müssen nicht zu einem Anti-Aging-Mediziner gehen und Tausende von Euro für eine Spritz-Kur hinlegen. Sie machen Ihr Wachstumshormon günstiger selbst. Sie brauchen nur zwei Aminosäuren: Arginin und Lysin – die Muskeln wachsen, Fett schmilzt, die Haut wird straff. Arginin und Lysin stecken in Haferflocken, Milchprodukten (vor allem Milch, Hüttenkäse, Ricotta, Joghurt), Eiern, Geflügel und Meerestieren. Und: Wenn Sie abends die schnellen Kohlenhydrate (GLYX-hoch und -mittel) weglassen und nur GLYX-niedrig und eiweißreich essen, erzeugen Sie nachts ein Insulintief, das mehr Wachstumshormon lockt. Sie werden schlank im Schlaf.

Noradrenalin verheizt Fett Schnell!, ruft der Chef, machen Sie ein Konzept. Oder Sie merken: Huch! Der Tisch ist noch nicht gedeckt, und die Gäste stehen vor der Tür. Das sind die Momente, in denen Sie Unmengen Fett verbrennen. Denn wird Noradrenalin – unser positives Stresshormon – von Körper und Geist gebraucht, schickt die Nebenniere es zur Fettzelle, um Fett für die Energiegewinnung abzurufen. Noradrenalin sorgt dafür, dass extra viel Fett in Energieschübe umgewandelt wird, die uns Höchstleistung vollbringen lassen. Damit Sie ausreichend von dem Anti-Polster Hormon Noradrenalin produzieren können, brauchen Sie nur genügend
Eiweiß.

22. Dezember 2009, 21:08 Uhr
Eiweißformel Wie viel Eiweiß braucht der Mensch?

Wir verlieren am Tag ein halbes Gramm pro Kilogramm Körpergewicht: 0,5 g/kg. Addiert man dazu einen Sicherheitszuschlag, dann kommt man auf die gängige Empfehlung: 0,8 g/kg. Das reicht aber nicht, wenn man im Stress ist, wenn man abnehmen will, wenn man Muskeln aufbauen will. Dann brauchen Sie mindestens 1 g/kg (Bodybuilder schwören übrigens auf 2 g). Eine 60 Kilo schwere Frau benötigt also mindestens 60 Gramm, ein 80-Kilo-Mann 80 Gramm. Ein bisschen mehr kann auch nicht schaden. Denn entgegen früheren Behauptungen passt sich die Niere sehr gut an eine Mehrzufuhr von
Eiweiß an, so Studien der Uni Kopenhagen. Gut, wenn Sie die Niere dabei unterstützen. Trinken Sie. Jede Stunde ein Glas Wasser mit Zitronensaft.

22. Dezember 2009, 21:07 Uhr
Glück = Eiweiß & Kohlenhydrate

Und wieder: Abnehmen mit Glücksgefühl. Denn es gibt einen weiteren Grund, warum Sie Eiweiß mit Kohlenhydraten kombinieren sollten. Kohlenhydrate allein machen im Grunde müde, sie wirken dämpfend auf die Tätigkeit des Gehirns. Es werden nämlich chemische Botenstoffe im Gehirn gebildet, so genannte Neurotransmitter, die eher müde machen.
Eiweiß aber verhindert, dass Kohlenhydrate ermüden. Denn  Eiweiß liefert die Aminosäure Tyrosin. Und daraus bastelt sich der Körper die anderen, die belebenden chemischen Botenstoffe der guten Gefühle: Dopamin und Norepinephrin. Diese muntern auf, Sie denken schneller, sind aufmerksamer, motivierter und geistig reger – und viel besser drauf.

22. Dezember 2009, 21:07 Uhr

“Gutes” und “schlechtes” Eiweiß

Sie fragen sich: Wenn dieser Stoff so wertvoll ist, warum hat er dann so einen schlechten Ruf? Weil unsere Eiweißquellen hauptsächlich aus rotem Fleisch (Rind und Schwein), Wurst und Sahnesaucen bestehen. Und diese liefern nicht nur Aminosäuren, sondern Cholesterin, Moppel-Fette und Purine (Gicht!).
Bessere – gesunde – Quellen sind: Eier, Fisch, weißes Fleisch (Geflügel, Kalb, Kaninchen), Wild, Hülsenfrüchte, Soja, Nüsse, Getreide, Milchprodukte. Nur: Pflanzliches Eiweiß ist wegen seines Aminosäuremusters nicht ganz so wertvoll für den Körper wie tierisches. Doch die Qualität lässt sich einfach aufstocken, indem Sie Lebensmittel wieder mal clever kombinieren. Deswegen isst man in Mexiko Reis mit Bohnen. Bei uns Kartoffeln mit Quark.

22. Dezember 2009, 21:06 Uhr

Viele Menschen leiden unter Eiweißmangel, obwohl sie viel
Eiweiß essen. Weil sie sich falsch ernähren. Weil Vitalstoffe fehlen, können sie nicht genügend Magensaft oder eiweißspaltende Enzyme produzieren, die wertvollen Aminosäuren kommen nicht an ihrem Zielort, der Zelle, an. Wird das Eiweiß nicht klein gespalten, kann es nicht ins Blut dringen. Unverdautes  Eiweiß bleibt im Darm, fault, führt zu Verdauungsbeschwerden und Allergien. Eiweißmangel macht dick und krank. Das passiert Ihnen nicht, weil Sie künftig auf Lebensmittel achten.

22. Dezember 2009, 21:06 Uhr

rstaunen über die Aussage, dass „ein erhöhter Protein Konsum schädlich für die Nieren ist“.

Diese Aussage ist zurückzuführen auf eine ÜBERLEGUNG in einer Studie aus dem Jahre 1999 wobei es um den Stressfaktor der Niere bei Proteinkonsum ging! Eine Überlegung ist allerdings kein  Wissenschaftliches Ergebnis. Weitere Studien wurden an  Probanden vollzogen, die bereits unter einen Nierenleiden litten!

Eine Erhöhter Proteinkonsum bewirk bei einem Übergewichtigen (Laut einer Wissenschaftlichen Studie der Universität Kopenhagen) einen Wachstum bzw. eine Verbesserung der Nierenleistung um rund 10%!

Laut  Cordian L. Miller liegt eine theoretisch berechnete Obergrenze des Proteinkonsums, eines 80 Kg schweren Mannes, bei 250 Gramm pro Tag Eine toxische  Wirkung von Protein  wurde  an gesunden Probanden nie nachgewiesen!

Meiner Meinung nach stellt sich bezüglich der Nierenfunktion die Frage „ob Mann/Frau unter einem Nierenstörung leidet?“  Wenn diese Frage mit „JA“ zu beantworten ist, handelt es sich allerdings mit höchster Wahrscheinlichkeit um einen Diabetiker. Somit haben wir einen ganz anderen Problemansatz.

22. Dezember 2009, 21:05 Uhr

Die Anabole Diät & intelligentes Kohlenhydrat Management Muskelwachstum und Definition mit intelligentem Kohlenhydrat Management.

Auszüge aus dem kostenlosen eBook”Die Anabole Diät”

Direkt zum kostenfreien Download Pfeil-rechts in Anabole Diät und wie man sie erfolgreich anwendet Die anabole Diät

Vorwort

Ein wichtiger Faktor neben Erholung und Training  für den sportlichen Erfolg ist die Ernährung. Während meiner Betreuung von Sportlern, Leistungssportlern und Fitneß begeisterten werde ich als Personaltrainer immer wieder um Rat gebeten, wenn es darum geht, den Körper in Form zubringen, ungewünschtes Körperfett zu vernichten, mehr Muskulatur aufzubauen oder Kraft aufzubauen,…

Der menschliche  Körper speichert ca.  300 Gramm Kohlenhydrate in Form von Glucose, also Kohlenhydrate gelöst in Wasser, in Muskulatur, der Leber  und im geringfügig im Gehirn. Etwa ein Drittel der Glucose wird in der Leber gespeichert, der Rest befindet sich in der Muskulatur. Unser Gehirn und Nervensystem benötigt ca. 120 Gramm Glukose  zur Aufrechterhaltung ihrer Funktionen…

Um Ihre Muskulatur durch ein ausgeklügeltes Glukose Management zum wachsen zu bringen sollte man einige Dinge beachten. Das richtige Dosieren von Kohlenhydraten ist sicherlich komplizierteste und wichtigste Aufgabe, wenn man sich mit Glukose Management befasst...

Sie möchten gerne den Rest lesen, dann laden Sie sich hier das Kostenlose eBook runter. Um das PDF-Format zu öffnen wird der Acrobat Reader benötigt. Dieser kann hier heruntergeladen werden:

22. Dezember 2009, 21:04 Uhr

Das Prinzip gestaffelter Sätze ist im Grunde eine Weiterentwicklung des Prioritätsprinzips. Im Prioritätstraining werden die großen Muskelgruppen oder diejenigen, die sich am langsamsten entwickeln, zu Anfang jeder Trainingseinheit trainiert. Im allgemeinen sind dies auch die Muskelgruppen, deren Training die meisten Energien erfordert. Indem Sie sie zuerst trainieren, können Sie sich voll auf die für Sie zur Entwicklung eines wohlproportionierten Körpers wichtigsten Muskeln bzw. Muskelgruppen konzentrieren. Die großen Muskelgruppen befinden sich an den Beinen, der Brust, am Rücken und an den Schultern. Bestimmte kleinere Körperteile sind manchmal sehr kompakt muskulös und folglich langsamer zu entwickeln. Allerdings erfordert ihr Training im allgemeinen keinen besonders hohen Energieaufwand. Im Sinne des Staffelprinzips „staffeln” Sie das Training kleinerer, sich langsam entwickelnder Körperteile zwischen die Sätze für größere Muskelgruppen. Diese Technik können Sie in allen Trainingseinheiten anwenden -gleichgültig, an welchem größeren Körperteil Sie gerade arbeiten. Und so geht es: Gut zum Staffeln geeignete Körperteile sind die Unterarme, der Hals, die Waden und der Trapezmuskel. Angenommen, Sie möchten sich auf die Unterarme konzentrieren, trainieren aber als großen Körperteil die Oberschenkel. Machen Sie also einen Satz Kniebeugen. Anstatt sich aber anschließend vor dem nächsten Satz Kniebeugen auszuruhen, nehmen Sie sich eine Langhantel und schieben einen Satz Unterarmcurls ein. Dann machen Sie den nächsten Satz Kniebeugen und anschließend einen weiteren Satz Unterarmcurls. Auf diese Weise könnten Siez. B. vier Sätze Kniebeugen und vier Sätze Unterarmcurls absolvieren. Die Unterarme sind von den Oberschenkeln so weit entfernt, dass eine derartige Staffelung Ihrem Oberschenkeltraining nichts von seiner Effektivität nimmt. Dann gehen Sie zur nächsten Oberschenkelübung über, sagen wir, Beinstrecken. Nach jedem Satz Beinstrecken machen Sie jetzt einen Satz einer anderen Unterarmübung, z. B. reverse Unterarmcurls. So machen Sie weiter, bis Ihre Unterarme voll durchblutet sind. Am Ende dieser Staffelung haben Sie nicht nur Ihre Oberschenkel hart attackiert, sondern auch Ihre Unterarme trainiert, so dass Sie sie nicht in einer gesonderten Trainingseinheit separat zu belasten brauchen. Sie haben also mit diesem Prinzip die Möglichkeit, das Training langsamer reagierender Körperteile auf ökonomische Weise in Ihr Gesamtprogramm zu integrieren (übrigens könnten Sie genauso gut das Training der Oberschenkel mit Schulterheben staffeln, oder Bauchtraining mit Schultertraining, oder Halstraining mit Armtraining). Wichtig ist, dass Sie irgendeinen, schwer zu entwickeln den kleineren Körperteil zusammen mit einem entfernten, großen Körperteil trainieren, ohne dass das Training des großen Körperteils unter dieser Staffelung leidet. Lassen Sie mich noch darauf hinweisen, dass man nicht immer mit gestaffelten Sätzen trainiert, sondern nur, wenn es wirklich wichtig ist, einen schwächeren Körperteil auf den Entwicklungsstand aller übrigen Muskelgruppen zu bringen.

Copyright der Weiderprinzipien von Joe Weider www.weidernutrition.de

22. Dezember 2009, 21:02 Uhr

Im Sinne konventionellen Bodybuilding-Trainings, mit Sätzen und Wiederholungen wie bisher erklärt, sollten Sie sich bemühen, möglichst kontrolliert und mit korrekter Technik zu trainieren, damit Sie sich möglichst tief auf die Bewegungen konzentrieren und Ihre Muskeln optimal spüren und isolieren können. Dies ist die beste Methode zur Entwicklung eines meisterschaftsreifen Körpers, eines Körpers, der sowohl wohlgeformt, stark und wohlproportioniert als auch massig muskulös ist andererseits gibt es auch viele Bodybuilder, denen es vor allem um Masse geht. Aus meiner Erfahrung mit Tausenden von Bodybuildern weiß ich, dass Training mit schweren Gewichten die beste Möglichkeit zum Masseaufbau bietet. Zu diesem Zweck ist mein Tempoprinzip perfekt. Mit dem Tempoprinzip bewältigen Sie höhere Gewichte als gewohnt. Weil Sie bisher immer mit 8-12 Wiederholungen trainiert hatten, waren Sie gezwungen, weniger Gewicht aufzulegen. Hier möchte ich Ihnen empfehlen, soviel Gewicht aufzulegen, dass Sie nur 6—7 Wiederholungen damit bewältigen (bemühen Sie sich aber auch hier um korrekte Technik). Anstatt aber das Gewicht bewust langsam zu bewegen und sich auf das „Gefühl” der Muskelkontraktionen zu konzentrieren, sollten Sie jetzt versuchen, mit möglichst schwerem Gewicht über die gesamte positive Phase eines Bewegungsablaufs regelrecht zu explodieren. Konzentrieren Sie sich darauf, das Gewicht schnell in die Höhe zu bringen! Versuchen Sie sich aber bitte erst an diesem Prinzip, wenn Sie mindestens schon sechs Monate regelmäßigen Trainings hinter sich haben. Das ist ein entscheidender Punkt. Sie müssen sich erst sine gewisse Basis schaffen, bevor Sie vom Tempoprinzip profitieren können. Diese Technik ist auch nicht für Ihre leichteren Sätze zum Aufwärmen gedacht. Konzentrieren Sie sich nur bei schwereren Sätzen auf Tempo, Sätze mit über 75-85 % Ihres Maximums für eine Einzelwiederholung. Nehmen wir an, Sie trainieren Bankdrücken. Wenn Sie 100 kg einmal drücken können, würden Sie also für Ihre Temposätze etwa 80-85 kg auflegen (nach dem Aufwärmen). achten Sie auch bei diesen Sätzen auf gute Technik, aber konzentrieren Sie sich auf Tempo und drücken Sie die Langhantel so schnell Sie können in die Höhe. Machen Sie niemals Abstriche an der korrekten Technik! Warum so trainieren? Ich habe das Tempoprinzip entwickelt, weil Muskulatur und Nervensysteme aus unterschiedlichen Fasern und Nerven zusammengesetzt sind. Sie haben schnell kontrahierende und langsam kontrahierende Muskelfasern, und die unterschiedlichen Fasern werden von verschiedenen Arten von Nervenfasern versorgt. Wenn Sie alle Ihre Muskeln maximal entwickeln wollen, müssen Sie nicht nur mit langsamen, konzentrierten Bewegungen trainieren, sondern auch mit explosiven Bewegungen unter schwerem Gewicht. Sie sollten Tempotraining nicht das ganze Jahr hindurch betreiben. Bauen Sie diese Methode lieber sinnvoll in Ihr Jahrestraining ein. Am besten verlegen Sie Tempotraining auf den ersten Abschnitt Ihrer Aufbauphase, wenn Sie vor allem auf Kraft und Masse trainieren.

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22. Dezember 2009, 21:02 Uhr

Um mehr Kraft und Muskelsubstanz zu entwickeln, können Sie mit Teilwiederholungen über die Anfangsphase, die Mitte oder die Endphase des Bewegungsablaufs von Grundübungen trainieren. Dazu verwenden Sie am besten eine Spezialvorrichtung, bei der Sie die Langhantel an zwei Ständern mit Bolzen sichern können. Bei Teilwiederholungen können Sie wesentlich höhere Gewichte bewältigen als bei vollen Wiederholungen, was Bänder, Sehnen und anderes Bindegewebe stärkt und sehr schnell mehr Kraft aufbaut. Das obige Beispiel mit der Langhantel bezieht sich auf Kniebeugen oder Bankdrücken, aber sehen wir uns als weiteres Beispiel Klimmzüge zum Nacken an. Sie können dabei Ihren Körper ohne Zusatzgewicht über den vollen Bewegungsablauf in die Höhe ziehen. Wenn Sie sich aber eine Hantelscheibe von, sagen wir, 20 kg an der Taille befestigen, kommen Sie wahrscheinlich nur bis zur Hälfte des Bewegungsablaufs. Das wiederum heißt, dass volle Wiederholungen ohne zusätzliches Gewicht die starken Muskeln nicht optimal entwickeln, die zu Beginn der Bewegung in Aktion treten. Der schwache Punkt beim Klimmzug, etwa bei der Hälfte des Bewegungsablaufs, schränkt den Trainingseffekt der Übung insgesamt ein. Aus diesem Grund helfen Teilwiederholungen mit schweren Gewichten sehr stark bei der Entwicklung eines Maximums an Muskelmasse und Kraft in jeder Muskelgruppe. Und aus genau demselben Grund nutzen erfahrene Bodybuilder Teilwiederholungen, um schwächere Bereiche auf den Entwicklungsstand des übrigen Körpers zu bringen.

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22. Dezember 2009, 21:01 Uhr