Christine Neubauer beschreibt mit ihrer Vollweib-Diät, wie sie zu ihrem heutigen Gewicht gefunden hat. Besonders wichtig ist ihr die Tatsache sich wohl zufühlen und sich nicht an gängigen Schönheitsidealen zu orientieren. In der Diät stellt die Schauspielerin fünf Regeln auf, an die sich gehalten werden soll: 1. mit Lust essen, 2.wenig Fett, 3. kaum Zucker, 4. kein weißes Mehl und 5. regelmäßige Bewegung. Die Vollweib-Diät zielt auf eine gesunde Ernährungsumstellung ohne Kalorienzählen mit abwechslungsreichen Rezepten. Die Vollweib-Diät ist eine Anleitung zur gesunden Dauerernährung ohne den eigentlichen Diätcharakter mit beispielsweise eingeschränkter Kalorienzufuhr.
Die Gerichte orientieren sich am glykämischen Index. Zucker und Weißmehlprodukte haben beispielsweise einen hohen glykämischen Index. Der Organismus schüttet zum Ausgleich des hohen Indexes vermehrt Insulin aus, dass die Fettverbrennung hemmt. Grundsätzlich wird viel Obst und Gemüse, besonders Hülsenfrüchte, einmal wöchentlich Fleisch und mehrmals wöchentlich Fisch, sowie Vollkornprodukte und Bevorzugung von pflanzlichen gegenüber tierischen Fetten empfohlen.
Dauer der Anwendung auf Dauer anwendbar.
Mangel- Risikonährstoffe -Wirkstoffe: keine
Ernährungswissenschaftlich nachvollziehbar
Ja. Das Konzept der Vollweib-Diät, eine vernünftige Ernährungsumstellung und sportlicher Betätigung zu kombinieren, ist aus ernährungswissenschaftlicher Sicht nachvollziehbar. Viele hilfreiche Tipps, die auch die psychologische Situation einbeziehen, werden zur dauerhaften Ernährungsumstellung und damit Gewichtsreduktion gemacht.
Ernährungsmedizinisch sinnvoll
Ja. Die Zusammensetzung der Kost bei der Vollweib-Diät ist ernährungswissenschaftlich sinnvoll. Lediglich die Einbeziehung von Milchprodukten könnte noch verstärkt werden.
Fazit
Toller Lerneffekt hinsichtlich gesunder Ernährung, positiv ist auch die Berücksichtigung von sportlichen Aktivitäten und Fitnessübungen.